Einreise nach Indien

Indien ist ein südasiatischer Staat, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst. Die nördliche Landesgrenze bildet der Himalaya. Im Süden wird das Land vom Indischen Ozean umschlossen. Indien grenzt an Pakistan, Nepal, Tibet, Bhutan, Bangladesch, Myanmar, Sri Lanka und die Malediven. Mit seinen etwa 1,42 Milliarden Einwohnern ist es nach China das zweitbevölkerungsreichste Land der Erde. Hinsichtlich der Landesfläche ist es dagegen nur das siebtgrößte Land der Welt. Die Bundesrepublik wird in 28 Bundesstaaten und 8 bundesunmittelbare Gebiete unterteilt. Die Hauptstadt Indiens ist New Delhi. Die bevölkerungsreichste Stadt und Wirtschafts- und Finanzzentrum des Landes ist jedoch Mumbai.

Indien ist ein Reiseziel, das zu jeder Jahreszeit Besucher aus aller Welt anzieht. Die meisten Reisenden besuchen das spektakuläre Land aufgrund seiner jahrtausendealten Kultur und seiner religiösen Kultstätten, aber auch wegen des majestätischen Himalaya-Gebirges und der traumhaften Sandstrände entlang der Küste. Eine Reise ist unter normalen Bedingungen das ganze Jahr über möglich. Als beste Reisezeit gelten jedoch die Monate von Oktober bis März. Während dieser Zeit ist das Klima in den meisten Regionen Indiens angenehm und trocken. Da der indische Subkontinent sehr groß ist und je nach Gegend unterschiedliche Klimabedingungen herrschen, variiert die optimale Reisezeit jedoch von Region zu Region. Südindien lässt sich insbesondere von Dezember bis Februar gut bereisen. Für den Norden und die Westküste sind die Monate von Oktober bis März gut geeignet. Für das Himalaya-Gebirge werden dagegen die Monate von Juli bis Oktober empfohlen, da es in höheren Lagen während des Winters zu starken Schneefällen kommen kann. Egal, für welche Region Sie sich auch entscheiden mögen – das geheimnisvolle Land in Südasien ist immer eine Reise wert.

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Das richtige Visum für Ihre Indienreise

Deutsche Staatsangehörige benötigen für ihre Indienreise ein Visum. Dieses muss sowohl für Geschäftsreisen, als auch für touristische Reisen rechtzeitig vor Abreise bei einer Visaagentur, der indischen Botschaft oder dem indischen Konsulat beantragt werden. Die elektronische Aufenthaltsgenehmigung »Indien e-Visa« kann über das Internet-Portal buch-dein-visum.de beantragt werden und stellt somit die schnellste und einfachste Möglichkeit dar. In der Regel werden Anträge innerhalb von zwei bis vier Werktagen bearbeitet. In einigen Fällen kann das Antragsverfahren aber etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Nach Genehmigung des Visumantrags werden Sie per E-Mail benachrichtigt. Das Dokument muss für die Reise lediglich ausgedruckt werden.

Elektronische Visa für Indien haben eine Gültigkeit von 120 Tagen ab dem Ausstellungsdatum. Sie berechtigen zu einem Aufenthalt von bis zu 60 Tagen. Reisende haben zudem die Möglichkeit, nach Ablauf der 60 Tage aus dem Land auszureisen, innerhalb des Gültigkeitszeitraums ein weiteres Mal einzureisen und erneut für bis zu 60 Tage im Land zu verweilen. E-Visa berechtigen jedoch nur zur Einreise an ausgewiesenen Flughäfen und Seehäfen.

Für die Einreise auf dem Landweg oder geplante Aufenthalte von mehr als 2 Monaten müssen Indien-Reisende ein reguläres Visum bei der indischen Botschaft oder über buch-dein-visum.de beantragen. Das Touristenvisum berechtigt zu einem Aufenthalt von bis zu sechs Monaten. Unabhängig von der Art der gewünschten Einreiseberechtigung benötigen Sie zur Antragsstellung einen Reisepass, der am Tag der geplanten Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Zudem benötigen Sie ein aktuelles Passfoto, ein ausgefülltes Antragsformular sowie eine Bestätigung des Abflugdatums, beispielsweise in Form eines Rückflugtickets.

Visa-Ausnahme: Einreise ohne Visum

Eine Visabefreiung gibt es ausschließlich für Einwohner von Bhutan, den Malediven und den Seychellen (je 90 Tage), Nepal sowie für Personen mit indischer Staatsbürgerschaft oder indischer Herkunftskarte. Deutsche und andere visumspflichtige Reisende benötigen im Regelfall kein Visum für einen Transit im Rahmen einer Flugreise, wenn sie über gültige Dokumente zur Weiterreise innerhalb von 24 Stunden verfügen und den Transitbereich des Flughafens nicht verlassen. Bitte lassen Sie sich diese Regelung unbedingt von einer zuständigen konsularischen Vertretung bestätigen. Im Zweifelsfall beantragen Sie besser ein Transitvisum für Indien.

Registrierung in Indien

Bei einer geplanten Aufenthaltsdauer von insgesamt mehr als 6 Monaten besteht für Ausländer in Indien grundsätzlich eine Meldepflicht binnen 14 Tagen nach Grenzübertritt. Je nach Visakategorie ist eine Registrierung auch unabhängig von der Länge des Aufenthalts erforderlich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren Hinweisen zur Registrierungspflicht in Indien.

Einreise und Ausweise

Reisenden wird geraten, bei der Einreise darauf zu achten, dass die Grenzbeamten den Reisepass korrekt stempeln. Ohne Einreisestempel ist mit Schwierigkeiten bei der Ausreise zu rechnen. Jeder hat dafür Sorge zu tragen, dass er die Gültigkeit des Visums nicht überzieht und sich bei Bedarf rechtzeitig über Verlängerungsmöglichkeiten für Visa informiert. Sperrfristen für die Wiedereinreise gibt es laut offizieller Vereinbarung des indischen Innenministeriums nicht mehr. Bitte beachten Sie zudem, dass bei der Einreise nach Indien ein Ausreiseticket am Flughafen vorgelegt werden muss. Ein Reiseverlauf mit der Angabe Ihrer Reiseziele reicht nicht aus. Als Ausreisetickets gelten im Normalfall alle Tickets (Flug-, Zug- oder Bustickets) oder Nachweise, die belegen, dass Sie ein Land verlassen haben, genauer gesagt ein Land wie Indien wieder verlassen können, da Sie z. B. ein Rückflugticket besitzen.

 

Impfungen

Für Reisende, die aus einem Gelbfiebergebiet nach Indien einreisen, ist eine verpflichtende Gelbfieberimpfung vorgeschrieben. Lediglich Kinder im Alter von unter 9 Monaten benötigen keinen Impfnachweis. Als akute Gelbfiebergebiete gelten einige südamerikanische und afrikanische Staaten. Einreisende aus einigen asiatischen und afrikanischen Ländern benötigen für eine Indienreise zudem den Nachweis einer Schluckimpfung gegen Polio.

Reisenden wird jedoch empfohlen, über alle für Deutschland empfohlenen Impfungen zu verfügen, insbesondere über einen aktuellen Impfschutz gegen Tetanus, Hepatitis A, Masern, Diphtherie, Pertussis und Poliomyelitis. Reisenden über 60 Jahren wird ein zusätzlicher Impfschutz gegen Pneumokokken und gegebenenfalls gegen Grippe empfohlen.

Bei längeren Aufenthalten in Indien oder Reisen unter einfachen Bedingungen können zusätzliche Impfungen gegen Hepatitis B, Tollwut, Typhus und Japanische Enzephalitis empfehlenswert sein. Reisenden wird empfohlen, vor Reiseantritt ihren aktuellen Impfschutz bei einem Arzt überprüfen zu lassen. Im Zweifelsfall kann ein Tropenmediziner Sie genauer beraten. Da die Kosten für einige Impfungen hoch sein können und selbst getragen werden müssen, sollten Sie sich im Vorfeld bei Ihrer Krankenkasse über die Kostenübernahme informieren.

 

Die Einreisebestimmungen für Indien sehen für Reisende aus Deutschland aktuell keine verpflichtenden Impfungen vor. Die Einreise erfordert jedoch die Vorlage eines negativen PCR-Tests, der maximal 72 Stunden alt ist, oder den Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19. Da sich die Bestimmungen schnell ändern können, sollten Sie sich einige Tage vor Ihrer Abreise jedoch auf der Seite des Auswärtigen Amtes informieren.

 

Einreise mit Kind

Reisen nach Indien mit Kind sind problemlos möglich, insofern die Einreisebestimmungen befolgt werden. Kinder benötigen in erster Linie einen gültigen Reisepass. Kinder im Alter von unter 12 Jahren benötigen einen Kinderreisepass, der eine Gültigkeitsdauer von einem Jahr hat. Kinderreisepässe, die vor Beginn des Jahres 2021 ausgestellt wurden, haben dagegen eine Gültigkeitsdauer von 6 Jahren. Kinder ab 12 Jahren benötigen bereits einen herkömmlichen Reisepass. Die Dokumente müssen rechtzeitig vor Abreise bei der zuständigen örtlichen Behörde beantragt werden. Im Normalfall beträgt die Bearbeitungszeit wenige Wochen. Für Kinder gelten die gleichen Visa-Bestimmungen wie für Erwachsene. Eltern oder Erziehungsberechtigte sind für die Visa-Beantragung zuständig.


Bei der Einreise müssen Kinder im Alter von unter 5 Jahren keinen negativen PCR- oder Antigentest vorweisen. Wenn bei der Ankunft jedoch Symptome festgestellt werden, unterliegen sie dem verpflichtenden Gesundheitsprotokoll, einschließlich mehrerer Tests und gegebenenfalls Quarantäne. Mitreisende Eltern oder Erziehungsberechtigte haben während der Selbstisolierung nicht immer Zugang zu ihren Kindern.

 

Einreise mit Hund

Unter gewissen Umständen ist eine Einreise nach Indien mit Hund möglich. Dabei gilt jedoch zu beachten, dass nicht jede Airline den Transport von Tieren erlaubt. Bei den Fluggesellschaften Air India, SpiceJet und Vistara sind Haustiere an Bord zugelassen. Air Asia und IndiGo schließen die Mitnahme von Hunden dagegen völlig aus. Die Bestimmungen für die Mitnahme von Tieren variieren je nach Fluggesellschafft. Für den Transport in der Kabine dürfen Tiere ein maximales Gewicht von 5, 6 oder 8 Kilogramm nicht überschreiten. Haustiere müssen in Transportboxen untergebracht werden, die die für Handgepäck zugelassenen Maße nicht überschreiten. Größere und schwerere Tiere werden dagegen im Laderaum des Flugzeugs transportiert.

Für die Einreise am Flughafen benötigen Hundebesitzer ein Gesundheitszertifikat, das die Gesundheit des Tieres bestätigt. Dieses muss höchstens 10 Tage vor Abflug von einem qualifizierten Tierarzt ausgestellt werden. Des Weiteren benötigen Sie eine Lizenz des DGFT (India's Directorate General of Foreign Trade) sowie ein No Objection Certificate (NOC). Beide Genehmigungen können vor Reiseantritt über das Internet oder telefonisch beantragt werden. Um die NOC-Lizenz zu erhalten, benötigen sie das oben erwähnte Gesundheitszertifikat, einen Nachweis über alle Impfungen Ihres Hundes sowie eine Kopie Ihres Flugtickets.

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Zollvorschriften

In Indien gelten die international gültigen Einreisebestimmungen und Zollvorschriften. Auf persönliches Eigentum einschließlich Schmuck wird kein Einfuhrzoll erhoben. Auch eine Kamera, eine Videokamera, ein Radio, ein Fernglas, 200 Zigaretten oder 250 Gramm Tabak, 0,95 Liter Alkohol und Geschenke im Wert von bis zu 750 Rupien dürfen zollfrei in das Land eingeführt werden. Hochwertige Gegenstände wie Laptops oder Videokameras müssen auf einem Formular offiziell ausgewiesen werden. Dieses Formular muss bei Ausreise erneut vorgelegt werden.

Ausländische Währungen ab einem Betrag von 5000 US-Dollar müssen bei Einreise deklariert werden. Die Ein- und Ausfuhr der indischen Landeswährung ist für Touristen dagegen gänzlich verboten. In Indien ansässige Personen haben jedoch die Erlaubnis, eine maximale Geldmenge von 5000 indischen Rupien ein- und auszuführen. Die Einfuhr von Waffen, pornografischem Material und Goldmünzen und -barren ist strengstens verboten. Lediglich Ausländer indischer Abstammung haben die Erlaubnis, bis zu 10 Kilogramm Gold in das Land einzuführen. In diesem Fall sind jedoch Zollabgaben in Höhe von 250 Rupien pro Gramm zu entrichten. Weitere Voraussetzung für die Einfuhr von Gold ist ein Mindestaufenthalt im Ausland von sechs Monaten.

Bei der Ausreise aus Indien ist zu beachten, dass die Ausfuhr von geschützten Pflanzen und Tierhäuten strengstens verboten ist. Bei Verstoß gegen diese Zollvorschriften drohen Geldstrafen oder Verhaftung bei der Ausreise.

Weitergehende Angaben zu den Zollvorschriften zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der indischen Botschaft. Diese kann Ihnen im Zweifelsfall eine rechtsverbindliche Auskunft erteilen.

 

Flughäfen in Indien

Der mit Abstand größte internationale Flughafen Indiens ist der Flughafen Delhi (DEL) in der Hauptstadt New Delhi. Er gilt als der geschäftigste Flughafen in ganz Südasien. Der Flughafen bietet Flüge zu 139 Zielen in 46 Ländern an. Er wird unter anderem von den Fluggesellschaften Air India, Qatar Airways und Air Berlin angeflogen. Auch der Flughafen Bombay/Mumbai (BOM), dessen offizieller Name Chhatrapati Shivaji International Airport lautet, gilt als einer der wichtigsten Flughäfen in Asien. Er wird von über 40 Fluggesellschaften bedient, darunter Qatar Airways, Air India und Jet Airways. Der Flughafen Chennai im südostindischen Bundesstaat Tamil Nadu ist der drittgrößte Flughafen des Landes. Die drei größten Flughäfen Indiens wickeln deutlich mehr Passagiere ab, als alle weiteren indischen Flughäfen zusammen.

Neben den drei größten Flughäfen gibt es im Land zahlreiche weitere internationale und nationale Flughäfen. In der Regel sind die Flugtickets von Europa nach Delhi oder Mumbai jedoch deutlich günstiger, als zu den anderen Flughäfen des Landes. Meist ist es ratsam, zunächst einen Flug an einen der größten Flughäfen und anschließend einen innerindischen Anschlussflug zu Ihrem endgültigen Reiseziel zu buchen. Das Flugnetz innerhalb des Landes ist gut ausgebaut. Indien verfügt mittlerweile über mehr als 100 Passagierflughäfen, die Reisenden eine komfortable und schnelle Fortbewegung im Landesinneren ermöglichen. Da die Distanzen zwischen den verschiedenen Reisezielen aufgrund der Größe des Landes häufig sehr groß sind, ist das Flugzeug in vielen Fällen das am besten geeignete Fortbewegungsmittel.

 

Informationen für den Transit (Weiterflug)

Reisende, die sich lediglich für den Transit (Weiterflug) an einem indischen Flughafen aufhalten, können unter bestimmten Voraussetzungen visumfrei durch Indien reisen. Der visumfreie Transit erfordert eine Aufenthaltsdauer am indischen Flughafen von maximal 24 Stunden und ein gültiges Weiterreiseticket in das Drittland. Zudem dürfen Transit-Reisende die Transitzone des indischen Flughafens während des Wartens auf ihren Anschlussflug nicht verlassen. Für Transit-Reisende gelten derzeit keine Test- oder Quarantänevorschriften. Nicht geimpfte Reisende müssen bei der Einreise jedoch einen PCR-Test vorlegen, der maximal 72 Stunden alt ist. Weiterreisende unterliegen zudem den stichprobenartigen Tests und Gesundheitsuntersuchungen der indischen Behörden. Diese betreffen in etwa 2 Prozent aller Reisenden, die nach dem Zufallsprinzip ausgewählt werden.

Wer die Transitzone verlassen möchte oder länger als 24 Stunden auf seine Weiterreise warten muss, benötigt für seinen Aufenthalt ein Transitvisum. Dieses kann sowohl im Internet, als auch bei einer Reiseagentur, der Indischen Botschaft oder dem indischen Konsulat beantragt werden. Nach Ausstellung ist das Transitvisum 15 Tage gültig. Es berechtigt zu einer einmaligen Einreise mit einer maximalen Aufenthaltsdauer von 3 Tagen innerhalb des Gültigkeitszeitraums. Längere Aufenthalte gelten nicht mehr als Transit und erfordern die Ausstellung eines Touristenvisums.

Um einen Antrag auf ein Transitvisum zu stellen, benötigen Sie einen Nachweis Ihrer Weiterreise, beispielsweise in Form einer Kopie des Flugtickets für den Anschlussflug. Personen indischen Ursprungs müssen zusätzlich ein sogenanntes "Surrender Certificate" vorlegen. Es gilt zu beachten, dass das Transitvisum ausschließlich Flugreisenden ausgestellt wird. Bei Transit mit dem Auto, Bus, Zug oder Schiff wird kein Transitvisum ausgestellt. In diesen Fällen ist die Beantragung eines Touristenvisums erforderlich.

 

Deutsche Auslandsvertretung in Indien

Die Deutsche Auslandsvertretung in Indien ist ein Ort der Repräsentation und dient der Pflege bilateraler Beziehungen sowie der Vertretung deutscher Interessen. Das Konsulat übernimmt die Vertretung der staatlichen Verwaltung Deutschlands im Ausland.

Zu den wichtigsten Aufgaben des Konsulats gehören:

  • die Ausstellung und Verlängerung von Pässen und anderen Dokumenten
  • die Betreuung deutscher Staatsbürger im Gefängnis, die Überwachung von Gerichtsverfahren
  • die Hilfe bei finanziellen und anderen Notlagen
  • die Meldung von Geburten, Todesfällen und Heiraten im Ausland an die Heimatbehörden
  • die Ausstellung von Einreisevisa für Ausländer
  • die Regelung der Militärsituation von Wehrpflichtigen sowie die Information über die Einreise-, Aufenthalts- und Arbeitsbedingungen.

Bei Angelegenheiten, die die oben genannten Punkte betreffen, sollten Sie nicht zögern, die Deutsche Auslandsvertretung in Indien zu kontaktieren. Die Deutsche Botschaft befindet sich in New Delhi und wird von Botschafter Mr Michael Steiner geleitet. Die Adresse der Botschaft und die Öffnungszeiten finden Sie auf der Seite des Auswärtigen Amtes. Vor dem Besuch der Botschaft können Sie telefonisch oder über das Internet einen Termin vereinbaren.

Neben der Deutschen Botschaft können Sie das Deutsche Generalkonsulat in Bangalore, Chennai, Kalkutta oder Mumbai oder den Deutschen Honorarkonsul in Goa, Hyderabad oder Trivandrum kontaktieren. Bei Verlust des Passes können die Behörden Ihnen neue Dokumente ausstellen. Auch im Falle von Konflikten mit den örtlichen Behörden und anderen Problemen oder Notsituationen können Sie die Hilfe der Auslandsvertretung in Anspruch nehmen.

 

Reiseangebote für Indien

Varanasi liegt am Ufer des Ganges und ist eine der heiligsten Städte der Hindus. Jeden Abend findet am Flussufer ein spektakuläres Ritual statt, bei dem der Mutter Ganges gedankt wird.

Jaipur wird auch die rosa Stadt genannt und gilt als das Juwel von Rajasthan. Die historische Stadt bietet zahlreiche architektonische Schmuckstücke wie das Hawa Mahal, den Palast der Winde.

Darjeeling befindet sich in Nordindien an der Grenze zu Nepal und Bhutan und ist bekannt für seine Berge und seinen Tee. Am Fuße des Himalayas leben zahlreiche verschiedene Kulturen auf einer Höhe von 1500 bis 2500 Metern.

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